Herzraum

Eine kleine Übung zum Ankommen, für dich allein.

Zum Anhören, gern mit geschlossenen Augen. Herunterladen

Zum Mitlesen steht der Text darunter.

Hi! Und Namasté.

Vielleicht kann dies eine Einladung sein für dich, ein bisschen mehr bei dir selbst anzukommen und mal zu schauen, wie geht es dir eigentlich wirklich.

Wenn du magst, schließ gern mal deine Augen oder fokussiere deinen Blick, senke deinen Blick. Und dann leg mal eine Hand auf deinen Herzraum. Schau mal, dass du gut und gemütlich sitzt oder liegst.

Und dann spür mal in dein Herz. Was ist in dir lebendig? Wie geht es dir eigentlich gerade wirklich? Nimm dir ruhig Zeit dafür, mal nachzuspüren.

Denn oft ist der Alltag so hektisch, stressig, bewegt, turbulent, ereignisreich, dass wir uns dafür gar keine Zeit mehr nehmen.

Was kannst du spüren? Fühlt es sich leicht und weit an in deinem Herzen oder eher etwas eng und drückend? Dazwischen ist so viel Spielraum. Es gibt so viele Gefühle, für die man auch gar keine Worte braucht unbedingt.

Lass das einfach mal wirken und schau mal, ob du vor deinem inneren Auge eine Farbe sehen kannst, die da auftaucht. Welche Farbe kannst du sehen in deinem Herzen?

Und diese Farbe, die du jetzt gerade vielleicht sehen kannst, versuch mal auszubreiten. Mal sie mal über deinen Herzraum hinaus und lass das mal wirken. Verteil das mal um dich herum. Erstmal in deinem Körper. Und dann um dich herum.

Und so kannst du nun an deinen Tag starten oder weitergehen mit diesem schönen Gefühl in dir.

Atme noch mal tief ein und aus und dann komm langsam zurück, öffne deine Augen und schau mal, wie es dir jetzt geht.

Namasté

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